SIBINE
SIBINE – Soziale Integration durch Bildung fürnachhaltige Entwicklung.

Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts „SIBINE – Soziale integration durch Bildung für nachhaltige Entwicklung” fand am 23. November an der Hochschule für Führungskräfte
(WSKM) in Konin (Polen) ein erstes persönliches Vorbereitungstreffen des Projektleitungsteams statt. Dieses Treffen diente dazu, einander persönlich besser kennenzulernen, das Partnership
Agreement zu unterzeichnen und organisatorische und inhaltliche Fragen zu klären sowie und die nächsten Schritte für die Projektumsetzung abzustimmen.
Teilnehmende in Konin:
KUNA e. V. (Deutschland):
- Natalia Neumann, Leiterin des Vereins/Vorsitzende
- Dr. Alexandra Pozniak, wissenschaftliche Expertin, Projektleiterin
- Ihar Kudzin, EO, Projektleiter
WSKM (Polen):
- Dr. Krzysztof Kupiński, Rektor
- Dr. Marek Waszkowiak, Prorektor
- Marika Kaczyńska, Projekt-Kontaktperson
- Dr. Svetlana Kul-Silvestrova und Oleg Sudarev, Mitarbeiter
Polnische Nationale Erasmus+-Agentur:
- Ewa Wasielewska, Vertreterin der NA











Warum ist SIBINE heute so wichtig?
SIBINE verbindet drei zentrale Bereiche:
Erwachsenenbildung, Migrationspädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Dadurch entsteht ein innovativer Raum, in dem die zivilgesellschaftliche Praxis aus Deutschland – insbesondere die Erfahrung von NGOs in non-formaler Erwachsenenbildung, Integrationsarbeit und Nachhaltigkeitsprojekten – auf die akademische Expertise der WSKM in Polen trifft.
Durch die Verbindung von Praxiswissen und wissenschaftlicher Analyse können wir neue Methoden, bewährte Verfahren und effektive Lernformate sammeln, die Migrant:innen stärken und nachhaltige Bildungsprozesse fördern.



