Arbeitsbereiche

Projektarbeit: von der Konzeption zur Umsetzung

Projektarbeit wird als vollständiger Zyklus verstanden: Bedarfsanalyse, Zieldefinition, Konzeption, Umsetzung, Dokumentation und Auswertung.

Aktuelles

ARISTA Empowermet und  startet im Technikmuseum Freudenberg

In Mai startet unser neues Projekt ARISTA – Unsichtbar war gestern ist ein Projekt für Frauen mit Migrationshintergrund, das sich mit Diskriminierung im Alltag, Sichtbarkeit und kreativer Selbstäußerung beschäftigt. In zehn Workshops setzen sich die Teilnehmerinnen mit Formen und Merkmalen von Diskriminierung auseinander, reflektieren eigene Erfahrungen und lernen inspirierende Geschichten bedeutender Frauen und Künstlerinnen kennen. Das Projekt wird durch das Land Nordrhein-Westfalen – Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration gefördert.

Gemeinsam stark: KUNA e.V. und KlimaWelten e.V. fördern nachhaltige Bildung

Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem KlimaWelten e. V. im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ein besonderer Schwerpunkt unserer Kooperation liegt im Projekt SOFI, das sich gezielt dem Empowerment von Frauen mit Migrationshintergrund widmet. Durch kultursensible Workshops verknüpfen wir ökologische Themen wie Klimaschutz und Ressourcenschonung mit sozialer Teilhabe. Gemeinsam schaffen wir so einen Raum für Austausch und Integration, in dem die Teilnehmerinnen aktiv dazu befähigt werden, eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten und Barrieren in der Umweltbildung abzubauen.

Umfrage abgeschlossen: Perspektiven auf die Kulturlandschaft in Südwestfalen

Im Rahmen unserer aktuellen Arbeit haben wir die Umfrage „Die Kulturlandschaft im Blick: Perspektiven auf Teilhabe und Barrieren“ erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt haben 90 Menschen mit Migrationshintergrund in Südwestfalen teilgenommen und uns wertvolle Einblicke in ihre Erfahrungen mit kultureller Teilhabe und Partizipation gegeben. Die Ergebnisse werden in Form einer wissenschaftlichen Auswertung aufbereitet und im Anschluss veröffentlicht. Mit dieser fundierten Untersuchung möchten wir bestehende Barrieren sichtbar machen und Impulse für eine inklusivere Kulturlandschaft in unserer Region setzen. Die Umfrage wurde im Auftrag des Servicebüros der Kulturregion Südwestfalen (www.kulturregion-swf.de) durchgeführt. Wir danken allen Teilnehmenden herzlich für ihre Unterstützung!

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